Die Handlung thematisiert die LĂ€uterung der Protagonisten durch moralisches Handeln. Ein adliger Gutsherr, als Geschworener bei Gericht, erkennt in einer angeklagten Prostituierten ein von ihm verfĂŒhrtes MĂ€dchen wieder, verfĂŒhrt in einer Osternacht, dem Fest der Auferstehung Christi. Er fĂŒhlt sich mitschuldig an ihrem Schicksal und bemĂŒht sich um eine Urteilsrevision. Er erfĂ€hrt die ganze Unvollkommenheit des damaligen Rechtssystems und folgt ihr schlieĂlich in Zwangsarbeit und Verbannung. Eine Ehe mit ihm schlĂ€gt sie aus, obwohl oder eher weil sie ihn liebt. Sie hat vor, einen anderen HĂ€ftling zu heiraten.
Die Handlung thematisiert die LĂ€uterung der Protagonisten durch moralisches Handeln. Ein adliger Gutsherr, als Geschworener bei Gericht, erkennt in einer angeklagten Prostituierten ein von ihm verfĂŒhrtes MĂ€dchen wieder, verfĂŒhrt in einer Osternacht, dem Fest der Auferstehung Christi. Er fĂŒhlt sich mitschuldig an ihrem Schicksal und bemĂŒht sich um eine Urteilsrevision. Er erfĂ€hrt die ganze Unvollkommenheit des damaligen Rechtssystems und folgt ihr schlieĂlich in Zwangsarbeit und Verbannung. Eine Ehe mit ihm schlĂ€gt sie aus, obwohl oder eher weil sie ihn liebt. Sie hat vor, einen anderen HĂ€ftling zu heiraten.