Eine Heldin, deren Gelassenheit auf die Probe gestellt wird, als sie erfĂ€hrt, dass ihr Mann eine AffĂ€re hat. Eine glĂŒcklich verheiratete und erfolgreiche Professorin, zunehmend beunruhigt darĂŒber, wie vernarrt ihr Sohn in seine junge Partnerin und ihre weltlichen Werte ist. Eine wohlhabende Frau, die, allein zu Hause in der Silvesternacht, in einer mitreiĂenden Tirade die Wut und Frustration eines ganzen Lebens herausschreit.
Drei Geschichten, im Mittelpunkt je eine nicht mehr junge Frau, die sich einer unerwarteten Krise gegenĂŒbersieht. Und die sehr deutlich preisgibt, was in dieser Welt fĂŒr sie nicht stimmt.
Als Ikone des Feminismus erzÀhlt Simone de Beauvoir wie keine andere von Frauen so, wie sie in ihrer «weiblichen Bedingtheit» zu sein hatten. Sie verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger. Genau deshalb haben uns ihre Geschichten heute noch so viel zu sagen.
Eine Heldin, deren Gelassenheit auf die Probe gestellt wird, als sie erfĂ€hrt, dass ihr Mann eine AffĂ€re hat. Eine glĂŒcklich verheiratete und erfolgreiche Professorin, zunehmend beunruhigt darĂŒber, wie vernarrt ihr Sohn in seine junge Partnerin und ihre weltlichen Werte ist. Eine wohlhabende Frau, die, allein zu Hause in der Silvesternacht, in einer mitreiĂenden Tirade die Wut und Frustration eines ganzen Lebens herausschreit.
Drei Geschichten, im Mittelpunkt je eine nicht mehr junge Frau, die sich einer unerwarteten Krise gegenĂŒbersieht. Und die sehr deutlich preisgibt, was in dieser Welt fĂŒr sie nicht stimmt.
Als Ikone des Feminismus erzÀhlt Simone de Beauvoir wie keine andere von Frauen so, wie sie in ihrer «weiblichen Bedingtheit» zu sein hatten. Sie verzichtet auf den erhobenen Zeigefinger. Genau deshalb haben uns ihre Geschichten heute noch so viel zu sagen.